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Er wohnt mit seiner Familie und den Haustieren inmitten eines großen Waldgebietes in Deutschland und macht sich abseits der Großstadt in der er 40 Jahre zuvor gelebt hat Gedanken über verschiedene Dinge die das Leben lebenswert machen.

Dazu gehören bei ihm die Naturerlebnisse, das Kochen, Garten, Outdoor, aber auch Witziges und Unterhaltsames.

Hallo liebe Pilzfreunde,in diesem Jahr gibt es wieder mal gut Pfifferlinge in unseren Wäldern und die Pilztouren sind von daher recht erfolgreich.

Meist steht man dann aber irgendwann vor der Frage: “wohin jetzt mit den vielen Pilzen?

“ da nach ein paar Pfifferlingsmahlzeiten das kulinarische Interesse an diesen leckeren Pilzen deutlich nachlässt.

Ich persönlich sage meinen Pilzfreunden immer dass man Pilze doch einfach auch mal stehenlassen soll und nicht immer alles mitnehmen muss aber der Sammel- oder Jagdtrieb ist oftmals bei uns Menschen wohl stärker ausgeprägt als die Vernunft.

Um nun für die „schlechten Zeiten“ vorzusorgen und auch im Winter auf seine geliebten Pilze nicht verzichten zu müssen gibt es verschiedene Möglichkeiten diese haltbar zu machen.

Eine davon - mit der wir uns heute beschäftigen - ist das Trocknen.

Hier gibt es schon gewisse Dinge zu beachten damit man an seinen getrockneten Pfifferlingen auch später noch seine Freude hat und nicht evtl. Als erfahrener Pilzsucher und Pilzverwerter möchte ich auch noch anmerken dass man in einigen Büchern bzw.

Pilzratgebern lesen kann dass Pfifferlinge zum Trocknen ungeeignet seien.

Das ist, mit Verlaub, jedoch schlichtweg falsch und eher das Gegenteil ist der Fall wenn man die nachfolgenden Ratschläge beachtet.

Trocknen ist nicht gleich Trocknen In unserer Familie hat das Trocknen von Pfifferlingen lange Tradition und ich erinnere mich sehr gerne an die Sommerurlaube in den 70er-Jahren mit meinen Eltern in Österreich in denen es natürlich immer auch in den Wald zum Pilzesuchen ging.